Wir konzentrieren uns auf europäische Wild- und Haustiere. Das macht Beobachtungen klarer und relevanter. Wölfe, Luchse, Elche, Wisente und Braunbären gehören zu den Publikumsmagneten. Daneben leben zahlreiche Vogelarten, Reptilien und alte Haustierrassen bei uns, darunter Barockesel und Anglo-Nubier-Ziegen. In den Freigehegen kommen Besucher Tieren nahe – ohne Gedränge, mit genug Abstand und vielen Hinweisen zum richtigen Verhalten. Wer genauer wissen will, welche Arten aktuell zu sehen sind, schaut in unsere Tierübersicht. Dort sind alle Arten von Alpaka bis Zwergmaus gelistet.
Feste Zeiten helfen dir, den Tag zu planen. Die Zwergotter bekommen um 11 Uhr ihr Futter, die Füchse um 13 Uhr und die Waschbären um 16 Uhr. Bleib nach der Fütterung noch einen Moment am Gehege. Viele Tiere sind dann noch aktiv und zeigen Verhalten, das man sonst leicht verpasst. Frag die Tierpfleger ruhig nach Details. Es gibt selten eine „blöde Frage“, aber viele, die ohne Kontext schwer zu beantworten sind. Und wenn du die Flugschau sehen willst: In der Saison läuft sie mittags und am Nachmittag, im Winter einmal täglich. Zeiten findest du auf den Hinweistafeln und online.
Der Streichelbereich ist kein Selbstläufer. Tiere brauchen Ruhephasen, und Kinder brauchen klare Regeln. Hände waschen nach dem Kontakt ist Pflicht. Nicht füttern, nichts über Zäune reichen. Wir wissen, das bremst manchmal die Stimmung, aber es schützt Tiere und Menschen. Direkt daneben findet ihr den großen Abenteuerspielplatz. Bewegung raus, dann wieder mit Geduld zu den Gehegen – so funktioniert der Tag besser, gerade mit Kita- und Schulgruppen. Und wer mal eine Pause braucht: Schattenplätze gibt es überall.
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